Alle Beiträge von Heiko

Romantic Comedy – das verkannte Genre…, Teil 12


Denkt man an romantische Komödien, fällt einem mit Sicherheit sofort ein Name ein: Dustin Hoffman!

Nicht? Nun dann muss dieser Zustand auf jeden Fall noch heute geändert werden!
Hoffman hat in der Tat in seiner bislang fast 50 Jahre umfassenden Karriere nur in zwei echten romantischen Komödien mitgespielt (wenn man „Tootsie“ mal außen vor lässt), dabei hatte er seinen Durchbruch einem der bekanntesten Filme dieser Gattung zu verdanken. Die zweite klassische RomCom-Rolle sollte sogar erst über 40 Jahre danach folgen.
Die Rede ist natürlich von „Die Reifeprüfung“ und „Liebe auf den zweiten Blick“, die ich heute beide kurz vorstellen möchte. Und natürlich gibt es auch wieder einen Streifen, den man sich getrost schenken kann.
Zudem gibt es, quasi aus gegebenem Anlass, auch wieder einmal einen vierten Film zu besprechen.

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Ein ganzes halbes Jahr (OT: Me Before You)


Louisa Clark (Emilia Clarke) ist 26, ein Freigeist und wahrer Sonnenschein. Auch wenn sie mal wieder einen Job verliert, mit dem sie ihren arbeitslosen Vater Bernard (Brendan Coyle) finanziell unterstützt. Doch das Schicksal meint es gut mit ihr und so ergattert Louisa über das Arbeitsamt eine gut bezahlte Anstellung als Pflegekraft des, seit einem zwei Jahre zurückliegenden Unfall, querschnittsgelähmten William Traynor (Sam Claflin).
Vor diesem Unfall war William ein erfolgfreicher und bei seinen Kollegen beliebter Finanzexperte, hatte eine gutaussehende Freundin und genoss das Leben in vollen Zügen. Seitdem hat er sich aber zu einem zynischen, verbitterten jungen Mann entwickelt.
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Money Monster

Money Monster 3


Lee Gates (George Clooney) der selbstverliebte Moderator der Boulevard-Finanz-Show „Money Monster“ gibt meist windige Anleger-Tipps, von denen er meist selbst keine Ahnung hat. Patty Fenn (Julia Roberts), die Regisseurin der Show, hat daher auch schon länger die Schnauze voll und will ihren Job an den Nagel hängen. Doch dann verschafft sich in der aktuellen Ausgabe ein bewaffneter, potenzieller Attentäter, dessen Name später als Kyle Budwell (Jack O’Connell) identifiziert wird, Zugang zur Livesendung, nimmt Lee vor laufenden Kameras als Geisel und legt ihm eine Sprengstoffweste um.
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Die Ein Satz Kritik: Runde 7

EIN SATZ KRITIK 3

Seit meinem letzten filmischen Rundumschlag sind erneut einige Monate vergangen und so haben sich neben der vergangenen Oscar Season doch wieder „ein paar“ Filme angestaut, darunter auch ein paar aktuellere Kinofilme die ich aufgrund Zeitmangels leider nicht ausführlich und zeitnah rezensieren konnte.
Aber jetzt und somit, wie immer, viel Spaß mit meinen gesammelten Kürzestkritien.

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Mein Oscars Roundup 2015/16

Oscars 2016 Roundup


Wie bereits in den vergangenen Jahren möchte ich auch heute kurz vor den Oscars noch ein kleines Roundup mit Kurzkritiken zu den „wichtigsten“ nominierten Filmen veröffentlichen. Beginnen werde ich dabei traditionell mit den acht Best Picture-Kandidaten und im Anschluss gehe ich noch auf die restlichen Kandidaten in weiteren wichtigen Kategorien ein.
Viel Spaß beim lesen!

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Romantic Comedy – das verkannte Genre…, Teil 11

RomCom - das verrkannte Genre


Die erste große Award-Show des Jahres ist vorbei, draußen regnet es Hunde und Katzen, was kann es da in den nächsten Tagen also Schöneres geben, als sich abends gemütlich auf dem heimischen Sofa einzuigeln und ein paar gute Filme zu genießen, vielleicht ja sogar eine romantische Komödie.
Für diesen Fall darf ich Euch heute wieder zwei wunderbare Tipps mit auf den Weg geben, als auch wie gewohnt einen Film, um den ihr in der Videothek doch besser einen größeren Bogen machen solltet.
Mein heutiges Highlight „Penelope“ läuft übrigens heute Abend, 12. Januar um 20:15 Uhr auf Super-RTL. Einschalten also wärmstens empfohlen!
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The Revenant – Der Rückkehrer (OT: The Revenant)

The Revenant 1


Wie ich bereits in meiner letztjährigen „Birdman“-Kritik angemerkt hatte, gehört Alejandro Gonzalez Iñárritu für mich zu den besten Filmemachern unserer Zeit. Egal ob mit wuchtigen Dramen wie „21 Gramm“ oder „Babel“ oder dem gerade genannten Ausflug ins Komödienfach für den er letztes Jahr sage und schreibe 3 Oscars einheimsen konnte. Und das völlig zurecht!
Mit „The Revenant“ kehrt Iñárritu nun wieder ins dramatische Fach zurück und setzt abermals ein filmisches Ausrufezeichen.
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Star Wars: Das Erwachen der Macht (OT: Star Wars: The Force Awakens)

Star Wars - Das Erwachen der Macht 2


Die Macht war stark in mir!
Denn anders als gefühlt die Hälfte der Weltbevölkerung habe ich es aus beruflichen, wie vereinstechnischen Gründen zeitlich nicht geschafft, den von mir ebenfalls mehr als sehnlichst erwarteten neuen Teil der Weltraum-Saga gleich am ersten Wochenende anzusehen und daher auch bis zu meiner ersten Sichtung jeglichen Internetkonsum vermieden um „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ vollkommen spoilerfrei genießen zu können.
Und welch absolut richtige Entscheidung dies war!
Mittlerweile habe ich „Das Erwachen der Macht“ zum zweiten Mal gesehen und kann als quasi Fan der ersten Stunde (ich habe „Krieg der Sterne“ vor fast genau 25 Jahren zum allerersten Mal geschaut) nur sagen: J.J. Abrams hat wieder einmal (fast) alles richtig gemacht.
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Die Tribute von Panem – Mockingjay, Teil 2 (OT: The Hunger Games: Mockingjay – Part 2)

Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2


Nachdem ich „The Hunger Games“ zwar ganz nett, aber nicht sonderlich überragend fand, hatte mich „Catching Fire“ hingegen restlos überzeugt, was hauptsächlich dem damaligen Regie-Wechsel zu Francis Lawrence und den neu eingeführten Figuren von Jena Malone, Jeffrey Wright und besonders Philip Seymour Hoffman geschuldet war. „Mockingjay, Teil 1“ konnte dem Aufwärtstrend jedoch leider nicht ganz folgen, wenn auch die Story die bis dato beste war. Aufgrund der sinnfreien Aufteilung in zwei Filme hatte dieser jedoch das Problem, dass die Inszenierung zu langatmig und handlungsarm geraten ist. Daher hatte ich an den finalen Film keine all zu hohen Erwartungen, hoffte aber auf ein einigermaßen zufriedenstellendes Ende der Reihe.

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